Intuition vs. Phantasie

Bist du auch sehr oft inspiriert und sprühst geradezu vor Ideen? Du hast sie im Kopf doch schnell kommt der eine Gedanke um den nächsten und es ist wieder futsch. Zuerst himmelhochjauchzend, danach zu Tode betrübt. Ein Tipp an dieser Stelle für Dich: Ich habe mir vor ein paar Jahren bei einem Mittelaltermarkt ein Drachenbuch gekauft, indem ich meine kreativen Ideen und Strategien niederschreibe, bevor ich sie wieder vergesse.

Der Alltag vieler Menschen, die so viel mehr an Potential in sich haben, sich jedoch nicht trauen, mehr daraus zu machen! Ich selbst befand mich lange in solchen „Phantasiewelten“ als Träumer und Visionär. Meine blühende Phantasie ging ordentlich mit mir durch.

Als angehender Schauspieler und Kreativ-Coach ist dies natürlich eine unverzichtbare Komponente. Ich wurde als „Suchender“ und „Ruhelose Seele“ bezeichnet. Dies hat mir jedoch nie wirklich weitergeholfen auf meinem Lebensweg durch den Dschungel an Angeboten, wie ich mich perfekt von meinem Lebenstraum ablenken kann, um nicht die Verantwortung zu leben , die für mich gegeben ist!

Erst gestern durfte ich wieder einem inspirierenden Impulsvortrag von dem oberösterreichischen Energetiker, Michael Stingeder [link], lauschen! Dieser erzählte von seinem 3-Ebenen Modell, welches mich sehr inspirierte und ansprach. Ich habe es für mich übersetzt und möchte Euch daraus einige Abschnitte mitgeben. Jenseits der Esoterik beschreibt er einfach, dass wir zu mehr fähig sind, als wir wirklich glauben. Dabei geht es wieder um die Aktivierung unseres „Bauchgefühls“. Wir können auch INTUITION dazu sagen. Jeder von uns hat es, aber hört er auch darauf? Spürt er sich dort hinein? Wo ist dieses tiefe Gefühl an Urvertrauen und Selbstwert verankert?

Das ist der Kern unserer Lebensenergie! Ich wiederhole es nochmal: wir ALLE haben darauf Zugriff, ich nenne es das „morphogenetische Feld“. Es gibt bereits Studien und Messungen, dass eine feinstoffliche Ebene existiert, wo wir Informationen einfach downloaden können und so inspiriert erfolgreich unser Leben gestalten -Design Your Life- Dies ist für mich der Zugang zur Vision und somit auch Inspiration! Hier ist Schluss mit der bloßen Phantasie. Die Umsetzung ist der nächste Schritt, deine Vision auch wirklich werden zu lassen.

Wie geht das?

Ich bin nun schon intensiv ein Jahr lang als Kreativ-Coach unterwegs und habe tolle Menschen auf meinem Weg kennengelernt, denen sowohl ich etwas geben durfte als auch sie mir sehr viel gegeben haben. Ein Netzwerk an inspirativen, kreativen und erfolgreichen Persönlichkeiten. Das ist meine Stärke mich mit solchen Menschen zu vernetzen!

Willst Du auch solche Zugänge bekommen?

Dann habe Mut und kontaktiere Menschen, die schon einen Schritt weiter sind als Du. Es kann dich nur mit Ihnen nach vorne bringen. Mach es mir nach, du hast nichts zu verlieren, außer deine „Komfortzone“ zu verlassen. Lass dich die Intuition in dir spüren, weil DU bist es dir wert!

Bist Du bereit dafür?

Ich werde in naher Zukunft auch Video-Beiträge veröffentlichen, wo Du mich nicht nur mehr erlesen, sondern auch erleben kannst! Ich freue mich, mit dir sprechen zu dürfen =)

Der Kern unserer Lebensenergie, auf die wir alle Zugriff haben

Dein Netzwerk. Problem oder Chance?

Hast Du ein gutes Netzwerk oder bist du auf der Suche nach einem Netzwerk an Menschen, dass Dir helfen kann, mehr aus Deinem Leben zu machen?

Doch was bedeutet Netzwerken wirklich?

Immer wieder treffe ich Menschen, die mir voller Stolz erzählen, bei welchem Business Frühstück sie in 15 Minuten Kontakte geknüpft haben. Ganz ehrlich, glaubst Du, dass du in 15 Minuten den Menschen kennenlernen kannst?

Ich finde solche Veranstaltungen ja prinzipiell nett, aber es geht da sicher um alles andere, als kurz mal hinein zu fühlen was der andere überhaupt möchte. Im Verkauf sprechen wir hier von der „Bedarfsanalyse“. Diese fehlt leider bei den meisten Menschen, die etwas verkaufen, gänzlich. Auch ich durfte daraus lernen, was mir zu Gute gekommen ist, denn mich interessiert das Produkt nicht primär, sondern der Mensch, der dahintersteckt.

Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich für beide Parteien, wenn das Netzwerk dieser Menschen viele verschiedene Persönlichkeiten mitbringt. Das beschreibt für mich die wahre Synergie zwischen Menschen und auch Geschäftspartnern. Ein altes Sprichwort besagt: Zeig mir die Leute, mit denen du dich umgibst und ich sage dir, wer du wirklich bist!

Dahinter versteckt sich viel Weisheit, Wahrheit, Schmerz und…. ja vielleicht sogar eine neue Chance!

Nimm Dich selber mal an der Hand und gehe deine Kontakte durch. Wie viele Menschen kennst du in deinem Umfeld? Beim Namen, vom Aussehen, vom Hören? Na?

Es werden schon mehr stimmt‘s…

Ich rede hier jetzt nicht zwingend von Social Media Kontakten. Wie viele Leute sind in deinem Smartphone hinterlegt? Statistiken sagen, dass ein durchschnittlich 25-jähriger um die 500 Kontakte in seinem Telefon hat und zwischen 1.000 und 2.500 Menschen kennt. Aufgerechnet auf eine Gruppe von Menschen summiert sich das extrem hoch.

Zudem sind wir Menschen Gesellschaftstiere. In Isolation sind wir nicht überlebensfähig, wie es ja bei einem Säugling unerlässlich ist, sich als Eltern nicht um das Kind zu kümmern.

<<Together is better>> wie eine Kollegin von mir immer zu sagen pflegt. In der Gruppe entsteht eine Energie, die viel stärker ist als die Kraft des Einzelnen. Hiermit lade ich alle Menschen, die meine Blogbeiträge nun schon länger verfolgen, aber auch Neulinge, recht herzlich dazu ein sich dem AKTIVEN NEZTWERKEN zu öffnen. Es geht nicht immer darum gleich eine Gegenleistung zu erwarten, ein gesundes Geben und Nehmen sollte angestrebt werden, denn nur so können wir ernten, was wir gesät haben.

Die Diskussionsrunde ist hiermit eröffnet! Was meint Ihr zu diesem Thema?

Paradigmenwechsel. Proaktiv sein!

Stell dir vor, du bist in der Arbeit und dein Chef fragt dich um deine Meinung. Stell dir vor, dein Chef will, dass du bei Präsentationen dabei bist und ihn unterstützt. Stell dir vor, dein Chef befördert dich zum Vorsitzenden PR-Manager.

Wie das? Echt jetzt?

Nicht in deiner aktuellen Welt, stimmt’s? Du bist jeden Tag in dem Betrieb, arbeitest dir einen runter und am Ende des Tages scheint die Arbeit immer noch kein Ende zu nehmen. Tja, du hast dich entschieden, immer „Ja“ zu sagen. Gratulation im Klub der „Ja-Sager“. Du hast es erfolgreich geschafft, dich in diese Position zu hieven. Dafür gebührt dir doch Respekt und mehr Dankbarkeit nicht wahr? Ja wenn du immer noch in deiner Blase des Erfolges lebst, wo deine Vorgesetzten zu dir kommen und dir aus langjähriger Treue eine Beförderung geben, dann bist du bereits schon mindestens zehn Jahre im Betrieb und dir stünde bereits wesentlich mehr zu oder?

Im nächsten Jahr krieg ich eine Gehaltserhöhung!

Das sagst du dir dann, wenn es gegen Ende des Jahres hingeht, stimmt’s. Bei der kommenden Weihnachtsfeier wirst du deine Chefs schon davon überzeugen es durchzusetzen. Du wirst neuerlich vertröstet auf das folgende Jahr, wenn der Umsatz passt, dann ist das sicher möglich. Und wieder vergeht ein Jahr. Ein Jahr wo du Opfer deiner eigenen Muster auch genannt Paradigmen geworden bist.

Was heißt das jetzt im Klartext für Dich?

Tief in uns schlummert ein starker Kern. Dieser Kern will entdeckt und entwickelt werden. Ein Apfelbaum hat auch ein klares Ziel: er will wachsen und Früchte tragen. In einem Jahr sind es mehr, im nächsten vielleicht weniger, aber er weiß, was seine Aufgabe, seine Berufung ist. So einfach ist das mit den Bäumen. Du bist jedoch kein Baum, das hätten wir jetzt mal geklärt =)

Wenn wir uns nun unserer Berufung annähern können, dann wäre das doch ein massiver Schritt in eine neue Richtung, denkst du nicht auch? Dein Muster ist das Problem, Punkt. Wenn du ausbrechen kannst, dann mach es. Es ist einfacher, als du denkst. Menschen wie ich setzen sich schon länger damit auseinander. Ich brauchte knappe zehn Jahre um zu erkennen, wo mich meine Berufung tatsächlich hinführt. Ganz klar: ich will Menschen helfen sich selbst zu entdecken. Das ist für mich die schönste Freude, andere Menschen blühen und wachsen zu sehen.

Proaktivität ist die absolute Basis für diesen Prozess. Hör auf Opfer der Gesellschaft zu sein und nimm dein Leben aktiv in die Hand. Es geht um deine Eigenverantwortung auf diesem Planeten. Niemand wird dich ernst nehmen, solange du dich nicht entschieden hast dein Ding zu machen. Es erfordert Mut, klar. Es erfordert Scheitern, klar. Es erfordert einiges an Ausdauer, klar!

Bist du bereit, diese Hindernisse anzugehen? Dann gebe ich dir eine Chance und das ohne jegliche finanzielle Mittel. Beobachte 30 Tage lang dein Umfeld genau. Was reden die Leute über sich selbst, über dich und über die Gesellschaft? Hör dir die Sprache genau an, vielleicht erkennst du Sprachmuster die genau in die andere Richtung gehen, der Reaktivität.

Willst du wirklich immer nur auf etwas reagieren?

Es wird Zeit zu agieren! Sei Proaktiv und nimm die Verantwortung für dein Leben in die Hand, es ist das Einzige, was du hast.

Ich will Menschen helfen sich selbst zu entdecken

 

Deine Erntezeit. Dankbar sein!

Sei dankbar für das, was du schon alles geschafft hast. So dreht es sich diesen Monat um das Thema Dankbarkeit. Wie kann ich Glücklich sein? Viele sagen, dass Glück nur ein Moment ist, der hin und wieder mal auftauchen kann. Ich will damit sagen: Glück ist sehr viel häufiger präsent, als wir alle glauben mögen.

Der Schlüssel liegt in der D A N K B A R K E I T

Wie oft bleiben wir stehen, gehen über die Straße und schauen nicht nach links und rechts was kommt. Wir sind so in unserem Tun, dass wir gar nicht mehr die Zeit haben inne zu halten und das, was gerade passiert, geschehen zu lassen in einem bewussten Moment der Dankbarkeit. Viele Dinge sind so selbstverständlich in unserem Alltag, dass sie gar nicht mehr auffallen. Ich selbst habe es schon mehrmals erlebt. Wenn du einmal mehr hattest als zuvor. Mehr an Wohnraum, mehr an Komfort, mehr an Geld, mehr an Leben!

Wenn du finanziell gut dastehst, denkst du da oft bewusst über deinen Wohlstand nach? Bist du glücklich damit wohlhabend zu sein? Gibt es noch etwas, dass dich antriggert um mehr daraus zu machen als es einfach zu haben?

Diese Zeilen, die ich nun schreibe sind sehr ehrlich und beschreiben mein Leben eindrücklich. Ich wollte immer mehr haben vom Leben, von der Zeit und vom Geld. Was habe ich dafür alles getan? Ich habe eine Ausbildung abgeschlossen, bin in einen wirtschaftsstarken Zweig als Ingenieur eingestiegen und habe finanziell vom Unternehmen partizipiert. Als nächsten Schritt habe ich mich in die Selbstständigkeit gewagt und viel Gegenwind erfahren. Doch das hat mich noch stärker und entschlossener gemacht. Heute bin ich mehr den je dankbar für alle Erfahrungen, die ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe!

Wie kannst auch Du glücklicher werden?

Lass jeden Tag Revue passieren und schreibe dir drei bis fünf schöne Erlebnisse auf, die du am aktuellen Tag hattest. Es kann noch so klein sein, es ist ein Erfolg gewesen. Vielleicht hast du jemanden in der Stadt angelächelt und er hat zurückgelächelt, oder du hast einer älteren Dame über die Straße geholfen. Egal was es auch war, schreib es in einen Block oder besser noch in ein „Dankbarkeitsbuch“. Ich führe dies seit Anfang diesen Jahres und freue mich jedesmal, wenn ich es wieder durchlesen kann. Es gibt dir ein Gefühl der Dankbarkeit, dass du erfolgreich in deinem Leben bist und somit das Glück auch öfters die Gelegenheit hat, sich dir zu zeigen!

Lass jeden Tag Revue passieren und schreibe dir drei bis fünf schöne Erlebnisse auf

Brennpunkt Fokus – Entscheide Dich jetzt!

In den letzten Wochen habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, die mich mit meiner Vision konfrontiert haben. Bis dahin war mir klar, wie ich das ganze angehe und umsetze. Das Thema Entscheidung und „Fokus“ hat mir dabei wieder mal sprichwörtlich die Haut aufgeheizt. Wir Menschen haben viele Fähigkeiten und Talente. Einige bezeichnen sich sogar als „Multitalent“ oder „multipassioniert“. Das ist schön, wenn ich weiß, dass ich viel kann oder?

Jetzt gibt es da aber ein Problem: in der Physik beschreibt Fokus den Brennpunkt in dem sich Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen. Wenn ich das übersetzten darf in einen Weg (Achse), auf dem ich gehe und alles was ich in meinem Blickfeld (Brennpunkt) wahrnehme, auf einen Punkt vor mir konzentriere. Technisch betrachtet klingt das ziemlich einleuchtend oder?

Warum machen wir das dann nicht in unserem Leben mit verschiedenen anderen Dingen auch so? Das Geheimnis liegt meiner Meinung nach in unserem natürlichen Verhalten. Wir nennen uns Mensch und zeigen in unserem Charakter Verhalten. Das ist uns keineswegs angeboren, vielmehr wurde es uns von der Geburt ab anerzogen. Neugier ist die nächste „Unbekannte“ in unserer Gleichung. Neugier beschreibe ich als Fremdenergie, die auf unseren Weg einwirkt und unseren Brennpunkt zu verschieben versucht. Neugier hält uns jedoch am Leben und lässt den Alltag spannender erscheinen. Die Neugier ist sehr wichtig für unser Verhalten!

Ich will aber nicht immer abhängig von meinem Verhalten Aktionen setzen, das kann sehr gefährlich werden. Es gäbe einen angestrebten Zustand: nämlich in den Brennpunkt treten und sich bewusst dafür entscheiden das zu machen, wonach du strebst. Somit hast du eine Handlung gesetzt. Das heißt nun, dass ich als Mensch im Charakter Handlungen setze. Dadurch ist meine Ausrichtung klar und ich bin fokussiert auf genau ein Ziel.

Das heißt nun, dass ich von meinen ursprünglich fünf Zielen die Energie auf ein primäres Ziel gelenkt habe. Wichtig dabei ist, ich habe die anderen Ziele nicht aufgegeben, sondern lediglich ihre Priorität verändert.

Jetzt ist dein Brotjob, der dir deinen Traum garantieren soll, begrenzt mit einem Gehalt der zwar fix ist, du aber zeitlich und örtlich gebunden bist und kaum machen kannst was du willst, das gleiche Gehalt bekommst. Der Haken daran: egal was du dafür auch aufbringst und wie engagiert du bist, deine Entlohnung ist begrenzt. Wenn du dir also einen Traum aufbauen willst, dir die finanziellen Mittel dafür aber fehlen, dann triff eine Entscheidung, was im JETZT das wichtigste ist. Ich habe mich in den letzten Monaten mehrmals Herausforderungen gestellt, diese auch bestanden jedoch stand ich immer wieder vor einer Entscheidung: Tu ich’s oder lass ich’s?

Gehe weg von deinen vielen Talenten und konzentriere dich auf das Eine, was im Moment gerade gefragt ist. Der Zeitpunkt wird noch kommen, wo du dich auf das nächste stürzen kannst.

in den Brennpunkt treten und sich bewusst dafür entscheiden das zu machen, wonach du strebst

Die Wikinger kommen!

Kennst Du das Gefühl, wenn du etwas nicht alleine geschafft hast, sondern in einem Team von Menschen? Du hattest eine Aufgabe in einem bestimmten Bereich und hast diese bravurös gemeistert, jeder hat seine Teilaufgaben erledigt und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Es erfüllt uns mit Freude und Stärke, wenn wir gemeinsam etwas Größeres geschaffen haben. Durch Individualziele hat jeder im Team das große Ziel erreichen können. Möge dies ein Unternehmerziel sein, mehr Umsatz zu machen oder mehr Kunden zu generieren. Die Motivation für dieses Ziel ist klar festgelegt worden und somit wurde die Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit in einem gewissen Rahmen festgelegt.

Das Ganze klingt ja gar nicht so kompliziert…

Warum schaffen es dann trotzdem viele Firmen kaum, die Motivation in einem Unternehmen aufrecht zu halten? Was lässt uns in diese tödliche Routine hinein schlittern, wo wir nur mehr funktionieren müssen und die Produktivität im Laufe der Zeit immer mehr abnimmt…

Ich möchte hier als Beispiel die Wikinger heranziehen. Diese starken, unbeugsamen Krieger bereisten damals die bekannte Welt und erbeuteten viele Schätze und Ländereien. Ihr Zusammenhalt war einzigartig, jeder hatte sein Eigenleben und dennoch verfolgten sie ein gemeinsames Ziel. Die Orientierung war klar, genauso wie die Ordnung in ihrem „Haufen“. Somit konnten sie ohne größere Schwierigkeiten nahezu an jeden Ort der Erde reißen mit ihren Drachenbooten um in kleinen, effektiven Gruppierungen an Land zu gehen. Sie hatten so ein ausgeprägtes „Wirgefühl“, dass ihnen kaum jemand was anhaben konnte. Diesen Zusammenhalt bekamen sie auch durch ihren starken Glauben. Das Ziel und der Weg waren damit bereits fixiert.

Was hat das jetzt mit uns zu tun?

Es soll bedeuten, dass wir in einer Gruppe uns ganz anders verhalten wie als ein Individuum. Der Sport liefert auch schöne Beispiele für Erfolg. Wenn beispielsweise in einer Firma die Mitarbeiter an einem Strang ziehen, ist die Kommunikation klar und somit kann auch ehrlich miteinander gearbeitet werden. Wenn die Menschen aus ihrer „Duftmulde“ treten, ist Fortschritt möglich.

Wie verhältst du dich in der Gruppe?

Unser Verhalten definiert, wer wir sind. Nur wir entscheiden, wie unsere Ziele aussehen sollen. Schlüssel dazu ist immer das Motiv. Daran scheitern 90% der Menschen. Lifengineering setzt sich intensiv mit diesem Thema auseinander und kann dir helfen, dein Motiv wieder zu entdecken. Damit du auch wieder der Krieger sein kannst, der du immer schon sein wolltest, ohne Vorurteile und stärker als jemals zuvor.

Also mein Appell an dich: Triff eine Entscheidung, ob du an Bord des Schiffes gehen willst oder nicht! Es segelt in dein neues Leben… denn die Wikinger kommen!

Unser Verhalten definiert, wer wir sind. Nur wir entscheiden, wie unsere Ziele aussehen sollen

Auf Medaillenkurs – Erfolge feiern!

Es war einmal eine Idee. Aus dieser Idee wurde ein Gedanke. Dieser Gedanke wurde in einem Plan dargestellt und dann wurde daran gefeilt und herumgetüftelt. Doch der Plan allein erzeugt noch kein Ergebnis!

Wenn Du einen Marathon laufen willst, dann wirst du nicht drum herum kommen Dir einen Plan zu erstellen oder idealerweise sogar einen Personal Trainer (PT) zu engagieren. Ja, das kann dir viel Plagerei und falsches Training ersparen. Ich hatte das Glück, in den letzten Jahren mit einem PT meine Erfolgsziele im Sport zu definieren. Ich wusste Anfangs nicht genau, auf was ich mich da einlasse, spürte aber, dass es richtig war. Ich lernte, dass es wichtig ist, sich in Bereichen führen zu lassen, wo du selbst noch kein Profi bist! Mit Besserwisserei wäre ich nie dahin gekommen, wo ich heute stehe! Meine Ziele gingen weiter und ich fing mit Triathlon an zu planen und zu trainieren. Daraus entwickelten sich Schritt für Schritt immer größere Ziele bis hin zur Königsdisziplin: der Langdistanz!

Dieser „Ironman“ war das Ziel einer einjährigen Planungs- und Trainingsphase gesäumt mit vielen Herausforderungen sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich.

Warum habe ich es durchgezogen?

Weil ich wusste, dass ich ins Ziel kommen will und dass schon ein Jahr vorher. Als ich im Vorjahr die Sieger in den Zielkanal einlaufen sah, wusste ich, dass ich folgen würde! Das klingt wieder mal sehr präpotent oder? Nicht ganz! Visualisierung ist wieder einmal das Stichwort.

Ich habe mir sehr oft in den Trainings und auch in den Ruhephasen den Zieleinlauf visualisiert so genau als möglich. Dies hat mir am Tag des Wettkampfes so viel innere Stärke gegeben mein Ding durchzuziehen.

Was ich Dir damit auf den Weg geben will ist, dass du für deine Ziele unbedingt auch einen Plan ausarbeiten solltest. Hals über Kopf solche Aktionen zu machen ist nie ein Garant für langfristigen Erfolg. Der Sport ist für mich das Stärkste Symbol für Ausdauer und Disziplin. Diese kannst du 1:1 im Berufsleben integrieren. Ich arbeite in meiner Berufung genau nach so einem Prinzip. Es ist hart, aber es zahlt sich aus!

Das allerwichtigste dabei ist natürlich, dass du deine Erfolge feiern sollst. Es gibt nichts energiebringenderes, deine erreichten Ziele dementsprechend zu feiern. Viele vergessen in ihrem Überehrgeiz, dass sie auch noch leben dürfen!

Wenn Du mehr erfahren willst, dann fühle dich frei und kontaktiere mich. Mentale Stärke ist der Kernpunkt für alle Ereignisse in deinem Leben! Die Kunst, den Körper, Geist und die Seele zu pflegen ist die Königsdisziplin! Dies beschreibt für mich den „Lebenstriathlon“ am besten. Ich freue mich, wenn auch ich dir helfen kann um vielleicht sogar auch dein „PT“ zu werden.

Der Sport ist für mich das Stärkste Symbol für Ausdauer und Disziplin. Diese kannst du 1:1 im Berufsleben integrieren.

Hinhören statt zuhören!

Kennst Du das, wenn du mit Menschen redest und sie hören dir zu aber schalten quasi auf Autopilot?

Aus Höflichkeit hören sie dir zu, während du aus deinem Leben erzählst, aber in Wirklichkeit interessieren sie sich für dich nur sehr oberflächlich. Leider ist das in unserem heutigen Alltag sehr häufig der Fall.

Richtiges Hinhören können

Ja das richtige Hinhören ist die wahre Kunst eines Menschen. Zu erkennen, was dem anderen Gefällt oder Sorgen bereitet. Das Verständnis aufzubringen mit diesem Menschen über Lösungen zu sprechen, die sein Leben verändern können und nicht weiterhin im Autopilotmodus Probleme zu wälzen.

Gerade im Schauspiel- und Bühnenbereich ist das sehr wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Du trainierst deine 5 Sinne sehr präzise und dadurch wächst deine Vorstellungskraft in allen Bereichen weiter. Wenn Du eher ein visueller Mensch bist, hast du wahrscheinlich meistens mit dem Akustischen oder Habtischen ein leichtes Defizit. Das ist nicht schlimm, wir Menschen haben immer einen primären Kanal der sich entwickelt. Bereits dies zu erkennen verändert die Kommunikation extrem.

Ich zähle mich selbst zu den Visuellen Typen. Mein Gehör ist nicht so fein geschult worden in den Jahren vorher… das kannst Du aber wieder antrainieren!

In diesem Blogbeitrag möchte ich im Speziellen auf den Gehörsinn eingehen, da dieser mir bereits neue Dinge nähergebracht hat, die ich früher nicht so bewusst wahrgenommen habe. Einem Menschen Gehör zu schenken kann sehr wichtig für dein zukünftiges Handeln sein. In der Beziehung, Familie, unter Freunden und im Berufsleben.

Dazu möchte ich Dir eine kurze Übung geben: Schließe Deine Augen. Denke an eine sehr schöne Situation, die du in letzter Zeit erlebt hast. Spüre dich hinein und visualisiere dir das Bild vor deinem inneren Auge. Wenn du es hast, dann konzentriere dich auf die Geräusche in dieser Szenerie. Wenn du keine hörst, dann verknüpfe sie mit den momentanen Geräuschen um dich. Filtere Sie und versuche einfach die Unterschiede heraus zu hören… Was hörst du alles? Welche Geräuschfärbungen kannst du wahrnehmen? Wenn es mehr als 3 sind, dann gratuliere ich dir, du hast dich dafür geöffnet. Wenn du nichts oder nur ein Geräusch hörst, dann versuche im Alltag künftig mehr dich auf Geräusche zu konzentrieren.

Wozu diese Übung?

Wie gesagt, wenn du kein guter Zuhörer bist, dann ist genau diese Übung dein erster Schritt zu mehr Verständnis und Kommunikation. Es erfordert natürlich regelmäßiges Training, jedoch reichen 5 Minuten am Tag schon aus um große Fortschritte zu erzielen.

Einem Menschen Gehör zu schenken kann sehr wichtig für dein zukünftiges Handeln sein