6 überzeugende Gründe, warum Deine VISION wichtig ist!

Ich habe im Sommer und Herbst viele tolle VISION-Gespräche mit Menschen aus unterschiedlichen Bereichen geführt und dabei immer gewisse Themen gemeinsam erarbeitet.

Ein Bereich war dabei die Situation in der Familie für Dich und die Beteiligten. Häufig läuft es da sehr chaotisch, nicht wahr? Ich erfuhr kaum über geordnete, perfekte Familienverhältnisse in den Gesprächen. Hier kommt die Komponente des Coachings das erste Mal wirklich zum Tragen. Allen Ursprungs ist verwurzelt vor der Geburt und wächst in der Zelle heran. Da lohnt es sich doch tatsächlich genauer hinzusehen, findest Du nicht auch?

Wie geht’s dann weiter, mit deinen Freunden und Kollegen? Deine Beziehung und das Mindset von Deinem unmittelbaren Umfeld? Bist Du unter Menschen, die positiv denken und positives in ihr Leben ziehen oder kommt immer dann der Hammer, wenn es gerade richtig gut läuft?

Wenn sich das Ganze dann auch noch in Deinem Beruf fortsetzt, wie fühlt sich das für Dich an? Du arbeitest Vollzeit selbstständig oder angestellt und vergisst die Zeit für Dich selbst, regenerierst auf der Couch und vorm Fernseher. Am Wochenende vielleicht noch mit deinen Freunden unterwegs eine gute Zeit verbracht, leider auch wieder zu schnell vorbei… arbeitest Du schon in Deinem Traumjob? Wie sieht der überhaupt aus, gibt es den für Dich?

Nach meistens längerem Gespräch über die Basis kommt ein für viele Menschen heikles Thema: das Geld! Da treffe ich einige am Nerv, wenn ich die Frage stelle: „Wie stehst Du eigentlich zu dem Thema Geld?“ Erstaunliche Antworten bekomme ich da zu hören. Das es als Teil des Ganzen zu sehen und in unserer heutigen Gesellschaft integraler Bestandteil geworden ist, kam sehr oft als Antwort. Doch warum machen wir uns davon abhängig?

Eine meiner Lieblingsfragen lautet im weiteren Verlauf des Gespräches häufig: „Was wolltest Du schon als Kind immer werden?“ Spätestens bei dieser Frage sehe ich das Glitzern in den Augen meines Gegenübers. Dieser Bereich erfreut mich immer sehr, wenn ich dem Menschen hier als „original“ erleben darf. Als Teil des Ganzen sind dies wichtige Schlüsselerlebnisse zur VISION!

Der größte Erfolg dabei ist es, den Mut zu haben frei darüber sprechen zu können. Spätestens ab diesem Punkt bin ich sehr dankbar für das mir gewonnene Vertrauen und die Ehrlichkeit.

Die Vitalität steht dabei natürlich in Bezug zu allen anderen Bereichen im Leben, wie es nahezu alle meine Gesprächspartner bestätigt haben. Summa summarum haben wir in eineinhalb Stunden Dein komplettes Bild aus Deinem Leben dargestellt.

Wenn Du dabei Lust auf mehr bekommen hast, in den folgenden Beiträgen werde ich ein paar Visionen meiner Gespräche mit Euch teilen.

sehe ich das Glitzern in den Augen meines Gegenübers

Warum Schöpfer sein besser ist als Opfer sein

Ein einfaches Beispiel für einen Schöpfer: Du bist in einer Beziehung mit einem Mann bzw. einer Frau.

Ihr beginnt ein hitziges Gespräch, wo es um augenscheinlich nichts Wichtiges geht. Jedoch schaukelt sich die Diskussion schnell hoch und Beschuldigungen treffen den anderen hart ins Herz. Am Ende sind beide schlecht drauf und gehen so mit dieser Energie durch den Tag.

Kennst Du das? Wer nicht!

Es gibt da nun folgende Thematik: der sogenannte Opfer-Täter Modus! Wer hat sich in der Diskussion in eine Opferrolle versetzt und wer war der Verursacher, also Täter?

Das klingt nun schon wie ein Detektivspiel, aber wenn Du dir die letzte negative Auseinandersetzung nochmal zu Gesicht führst, überlege wie die Rollenverteilung in dieser Situation war. Es geht so schnell, dass wir in die Opfer/Täter Falle tappen, leider ist es uns oft gar nicht oder erst danach bewusst, was wir angerichtet haben.

Was kannst Du nun tun, um es wieder gut zu machen?

Ganz einfach: Jetzt kommt der Schöpfer-Modus ins Spiel (von dem ich schon vereinzelt in vergangenen Beiträgen berichtet habe). Gleich eines vorweg, ich versuche hier so neutral als möglich zu antworten und möchte daher keine ethnische Gruppe oder Religion ins Verhör nehmen.

Meine Definition für Schöpfertum ist einfach, dass jeder in sich alles trägt, was ihn zu seinem eigenen Schöpfer macht. Leider ist dies oft unter gewissen Mustern und Paradigmen versteckt.

Wenn Du deine Ticks schon kennst, dann ist jetzt der nächste Schritt, dass Du die Situation von außen nochmals beobachtest und überlegst, wie hättest Du diese heikle Situation von vorher mit Bravour gemeistert?

Dazu brauchst du nur deine Instinkte und die Intuition in dir wieder zu neuem Leben erwecken lassen. (Wie das geht erfährst Du in weiteren Beiträgen).

Dies ist natürlich nicht sofort perfekt anwendbar, jedoch bei regelmäßigem üben und reflektieren wirst du schon bald eine Veränderung in Deinem Umfeld feststellen.

Also sei mutig und beginne der Schöpfer Deines eigenen Lebens zu werden, denn Du hast ja nur das Eine!

Intuition vs. Phantasie

Bist du auch sehr oft inspiriert und sprühst geradezu vor Ideen? Du hast sie im Kopf doch schnell kommt der eine Gedanke um den nächsten und es ist wieder futsch. Zuerst himmelhochjauchzend, danach zu Tode betrübt. Ein Tipp an dieser Stelle für Dich: Ich habe mir vor ein paar Jahren bei einem Mittelaltermarkt ein Drachenbuch gekauft, indem ich meine kreativen Ideen und Strategien niederschreibe, bevor ich sie wieder vergesse.

Der Alltag vieler Menschen, die so viel mehr an Potential in sich haben, sich jedoch nicht trauen, mehr daraus zu machen! Ich selbst befand mich lange in solchen „Phantasiewelten“ als Träumer und Visionär. Meine blühende Phantasie ging ordentlich mit mir durch.

Als angehender Schauspieler und Kreativ-Coach ist dies natürlich eine unverzichtbare Komponente. Ich wurde als „Suchender“ und „Ruhelose Seele“ bezeichnet. Dies hat mir jedoch nie wirklich weitergeholfen auf meinem Lebensweg durch den Dschungel an Angeboten, wie ich mich perfekt von meinem Lebenstraum ablenken kann, um nicht die Verantwortung zu leben , die für mich gegeben ist!

Erst gestern durfte ich wieder einem inspirierenden Impulsvortrag von dem oberösterreichischen Energetiker, Michael Stingeder [link], lauschen! Dieser erzählte von seinem 3-Ebenen Modell, welches mich sehr inspirierte und ansprach. Ich habe es für mich übersetzt und möchte Euch daraus einige Abschnitte mitgeben. Jenseits der Esoterik beschreibt er einfach, dass wir zu mehr fähig sind, als wir wirklich glauben. Dabei geht es wieder um die Aktivierung unseres „Bauchgefühls“. Wir können auch INTUITION dazu sagen. Jeder von uns hat es, aber hört er auch darauf? Spürt er sich dort hinein? Wo ist dieses tiefe Gefühl an Urvertrauen und Selbstwert verankert?

Das ist der Kern unserer Lebensenergie! Ich wiederhole es nochmal: wir ALLE haben darauf Zugriff, ich nenne es das „morphogenetische Feld“. Es gibt bereits Studien und Messungen, dass eine feinstoffliche Ebene existiert, wo wir Informationen einfach downloaden können und so inspiriert erfolgreich unser Leben gestalten -Design Your Life- Dies ist für mich der Zugang zur Vision und somit auch Inspiration! Hier ist Schluss mit der bloßen Phantasie. Die Umsetzung ist der nächste Schritt, deine Vision auch wirklich werden zu lassen.

Wie geht das?

Ich bin nun schon intensiv ein Jahr lang als Kreativ-Coach unterwegs und habe tolle Menschen auf meinem Weg kennengelernt, denen sowohl ich etwas geben durfte als auch sie mir sehr viel gegeben haben. Ein Netzwerk an inspirativen, kreativen und erfolgreichen Persönlichkeiten. Das ist meine Stärke mich mit solchen Menschen zu vernetzen!

Willst Du auch solche Zugänge bekommen?

Dann habe Mut und kontaktiere Menschen, die schon einen Schritt weiter sind als Du. Es kann dich nur mit Ihnen nach vorne bringen. Mach es mir nach, du hast nichts zu verlieren, außer deine „Komfortzone“ zu verlassen. Lass dich die Intuition in dir spüren, weil DU bist es dir wert!

Bist Du bereit dafür?

Ich werde in naher Zukunft auch Video-Beiträge veröffentlichen, wo Du mich nicht nur mehr erlesen, sondern auch erleben kannst! Ich freue mich, mit dir sprechen zu dürfen =)

Der Kern unserer Lebensenergie, auf die wir alle Zugriff haben

Das Ego. Erste Hilfe leisten!

Kennst Du das, wenn Du alles versuchst und dennoch gelingt es Dir nicht, ein bestimmtes Ziel zu erreichen?

Wie „egoistisch“ hast Du dein Ziel wirklich verfolgt?

Haben andere dafür herhalten müssen oder hast Du sie mit einbezogen?

Ich will das Ego heute als Thema nehmen. Was ist unser Ego überhaupt? Einerseits ist es wichtig, denn Hand aufs Herz: wie viele Menschen befinden sich heute schon viel mehr in ihrem Ich-Sein als es noch zwei Generationen vorher der Fall war?

Gesunder Egoismus sorgt dafür, dass wir uns nicht komplett lebensmüde in Gefahren begeben, wo wir draufgehen könnten. Es erfüllt jedoch eine wichtige Funktion: Schutz vor Gefahren. Vor tausenden von Jahren brauchten die ersten Menschen diesen Überlebensinstinkt um sich nicht selbst und die Sippe in Gefahr zu bringen.

Egoismus als Erste Hilfe zum Eigenschutz zu betrachten gefällt mir hier ganz gut. Jedoch sollte hier nicht zu sehr auf das Eigennützige eingegangen werden, dies kann zur Isolation und Abkapselung von der Gesellschaft führen. Als Gegenspieler zum Egoismus gibt es auch noch den sogenannten Altruismus. Dieser beschreibt die Uneigennützigkeit und Selbstlosigkeit. Sehr ritterlich und tugendhaft bewegen sich also diese Menschen durchs Leben.

Jetzt stellt sich mir aber eine wichtige Frage:

Kann ich überhaupt solidarisch und mit Rücksicht auf andere handeln, wenn ich gar nicht selbst als erster auf mich sehen würde?

Für mich ist schon seit längerem klar, dass zuerst im inneren von uns selber begonnen werden muss, dafür ist unser Ego unerlässlich. Es sollte aber nicht zu narzisstisch werden. In unserer heutigen „Selfie“ Gesellschaft kann das schon mal andere Dimensionen annehmen. Ich bin dadurch ja schon überversorgt.

Spannend wird es nun, wenn wir eine Stufe weitergehen. Wenn wir uns als gesund sehen und mit uns selbst im reinen sind, können wir unsere Umgebung und auch uns selbst anders wahrnehmen. Mit diesem neuen Blickwinkel lässt es sich durchaus schön leben. Dabei sollte immer wieder überprüft werden, ob wir Dinge aus unserem Interesse aus tun, um anderen Menschen auch damit zu helfen. Dieser wahrlich altruistische Ansatz gefällt mir persönlich sehr gut und kann in einer Gemeinschaft von Menschen, die bereits erste Hilfe mit sich selbst geleistet haben, gelebt werden.

Ich durfte mir auch „Erste Hilfe“ holen in meiner schweren Zeit, also habe Mut über dein EGO zu springen und mit anderen Menschen aus dem Sein heraus mehr zu bewegen, als du es Dir jemals vorgestellt hast.

Egoismus als Erste Hilfe zum Eigenschutz betrachten

Dein Netzwerk. Problem oder Chance?

Hast Du ein gutes Netzwerk oder bist du auf der Suche nach einem Netzwerk an Menschen, dass Dir helfen kann, mehr aus Deinem Leben zu machen?

Doch was bedeutet Netzwerken wirklich?

Immer wieder treffe ich Menschen, die mir voller Stolz erzählen, bei welchem Business Frühstück sie in 15 Minuten Kontakte geknüpft haben. Ganz ehrlich, glaubst Du, dass du in 15 Minuten den Menschen kennenlernen kannst?

Ich finde solche Veranstaltungen ja prinzipiell nett, aber es geht da sicher um alles andere, als kurz mal hinein zu fühlen was der andere überhaupt möchte. Im Verkauf sprechen wir hier von der „Bedarfsanalyse“. Diese fehlt leider bei den meisten Menschen, die etwas verkaufen, gänzlich. Auch ich durfte daraus lernen, was mir zu Gute gekommen ist, denn mich interessiert das Produkt nicht primär, sondern der Mensch, der dahintersteckt.

Ein zusätzlicher Vorteil ergibt sich für beide Parteien, wenn das Netzwerk dieser Menschen viele verschiedene Persönlichkeiten mitbringt. Das beschreibt für mich die wahre Synergie zwischen Menschen und auch Geschäftspartnern. Ein altes Sprichwort besagt: Zeig mir die Leute, mit denen du dich umgibst und ich sage dir, wer du wirklich bist!

Dahinter versteckt sich viel Weisheit, Wahrheit, Schmerz und…. ja vielleicht sogar eine neue Chance!

Nimm Dich selber mal an der Hand und gehe deine Kontakte durch. Wie viele Menschen kennst du in deinem Umfeld? Beim Namen, vom Aussehen, vom Hören? Na?

Es werden schon mehr stimmt‘s…

Ich rede hier jetzt nicht zwingend von Social Media Kontakten. Wie viele Leute sind in deinem Smartphone hinterlegt? Statistiken sagen, dass ein durchschnittlich 25-jähriger um die 500 Kontakte in seinem Telefon hat und zwischen 1.000 und 2.500 Menschen kennt. Aufgerechnet auf eine Gruppe von Menschen summiert sich das extrem hoch.

Zudem sind wir Menschen Gesellschaftstiere. In Isolation sind wir nicht überlebensfähig, wie es ja bei einem Säugling unerlässlich ist, sich als Eltern nicht um das Kind zu kümmern.

<<Together is better>> wie eine Kollegin von mir immer zu sagen pflegt. In der Gruppe entsteht eine Energie, die viel stärker ist als die Kraft des Einzelnen. Hiermit lade ich alle Menschen, die meine Blogbeiträge nun schon länger verfolgen, aber auch Neulinge, recht herzlich dazu ein sich dem AKTIVEN NEZTWERKEN zu öffnen. Es geht nicht immer darum gleich eine Gegenleistung zu erwarten, ein gesundes Geben und Nehmen sollte angestrebt werden, denn nur so können wir ernten, was wir gesät haben.

Die Diskussionsrunde ist hiermit eröffnet! Was meint Ihr zu diesem Thema?

Deine Erntezeit. Dankbar sein!

Sei dankbar für das, was du schon alles geschafft hast. So dreht es sich diesen Monat um das Thema Dankbarkeit. Wie kann ich Glücklich sein? Viele sagen, dass Glück nur ein Moment ist, der hin und wieder mal auftauchen kann. Ich will damit sagen: Glück ist sehr viel häufiger präsent, als wir alle glauben mögen.

Der Schlüssel liegt in der D A N K B A R K E I T

Wie oft bleiben wir stehen, gehen über die Straße und schauen nicht nach links und rechts was kommt. Wir sind so in unserem Tun, dass wir gar nicht mehr die Zeit haben inne zu halten und das, was gerade passiert, geschehen zu lassen in einem bewussten Moment der Dankbarkeit. Viele Dinge sind so selbstverständlich in unserem Alltag, dass sie gar nicht mehr auffallen. Ich selbst habe es schon mehrmals erlebt. Wenn du einmal mehr hattest als zuvor. Mehr an Wohnraum, mehr an Komfort, mehr an Geld, mehr an Leben!

Wenn du finanziell gut dastehst, denkst du da oft bewusst über deinen Wohlstand nach? Bist du glücklich damit wohlhabend zu sein? Gibt es noch etwas, dass dich antriggert um mehr daraus zu machen als es einfach zu haben?

Diese Zeilen, die ich nun schreibe sind sehr ehrlich und beschreiben mein Leben eindrücklich. Ich wollte immer mehr haben vom Leben, von der Zeit und vom Geld. Was habe ich dafür alles getan? Ich habe eine Ausbildung abgeschlossen, bin in einen wirtschaftsstarken Zweig als Ingenieur eingestiegen und habe finanziell vom Unternehmen partizipiert. Als nächsten Schritt habe ich mich in die Selbstständigkeit gewagt und viel Gegenwind erfahren. Doch das hat mich noch stärker und entschlossener gemacht. Heute bin ich mehr den je dankbar für alle Erfahrungen, die ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe!

Wie kannst auch Du glücklicher werden?

Lass jeden Tag Revue passieren und schreibe dir drei bis fünf schöne Erlebnisse auf, die du am aktuellen Tag hattest. Es kann noch so klein sein, es ist ein Erfolg gewesen. Vielleicht hast du jemanden in der Stadt angelächelt und er hat zurückgelächelt, oder du hast einer älteren Dame über die Straße geholfen. Egal was es auch war, schreib es in einen Block oder besser noch in ein „Dankbarkeitsbuch“. Ich führe dies seit Anfang diesen Jahres und freue mich jedesmal, wenn ich es wieder durchlesen kann. Es gibt dir ein Gefühl der Dankbarkeit, dass du erfolgreich in deinem Leben bist und somit das Glück auch öfters die Gelegenheit hat, sich dir zu zeigen!

Lass jeden Tag Revue passieren und schreibe dir drei bis fünf schöne Erlebnisse auf

Brennpunkt Fokus – Entscheide Dich jetzt!

In den letzten Wochen habe ich viele interessante Menschen kennengelernt, die mich mit meiner Vision konfrontiert haben. Bis dahin war mir klar, wie ich das ganze angehe und umsetze. Das Thema Entscheidung und „Fokus“ hat mir dabei wieder mal sprichwörtlich die Haut aufgeheizt. Wir Menschen haben viele Fähigkeiten und Talente. Einige bezeichnen sich sogar als „Multitalent“ oder „multipassioniert“. Das ist schön, wenn ich weiß, dass ich viel kann oder?

Jetzt gibt es da aber ein Problem: in der Physik beschreibt Fokus den Brennpunkt in dem sich Strahlen schneiden, die parallel zur optischen Achse einfallen. Wenn ich das übersetzten darf in einen Weg (Achse), auf dem ich gehe und alles was ich in meinem Blickfeld (Brennpunkt) wahrnehme, auf einen Punkt vor mir konzentriere. Technisch betrachtet klingt das ziemlich einleuchtend oder?

Warum machen wir das dann nicht in unserem Leben mit verschiedenen anderen Dingen auch so? Das Geheimnis liegt meiner Meinung nach in unserem natürlichen Verhalten. Wir nennen uns Mensch und zeigen in unserem Charakter Verhalten. Das ist uns keineswegs angeboren, vielmehr wurde es uns von der Geburt ab anerzogen. Neugier ist die nächste „Unbekannte“ in unserer Gleichung. Neugier beschreibe ich als Fremdenergie, die auf unseren Weg einwirkt und unseren Brennpunkt zu verschieben versucht. Neugier hält uns jedoch am Leben und lässt den Alltag spannender erscheinen. Die Neugier ist sehr wichtig für unser Verhalten!

Ich will aber nicht immer abhängig von meinem Verhalten Aktionen setzen, das kann sehr gefährlich werden. Es gäbe einen angestrebten Zustand: nämlich in den Brennpunkt treten und sich bewusst dafür entscheiden das zu machen, wonach du strebst. Somit hast du eine Handlung gesetzt. Das heißt nun, dass ich als Mensch im Charakter Handlungen setze. Dadurch ist meine Ausrichtung klar und ich bin fokussiert auf genau ein Ziel.

Das heißt nun, dass ich von meinen ursprünglich fünf Zielen die Energie auf ein primäres Ziel gelenkt habe. Wichtig dabei ist, ich habe die anderen Ziele nicht aufgegeben, sondern lediglich ihre Priorität verändert.

Jetzt ist dein Brotjob, der dir deinen Traum garantieren soll, begrenzt mit einem Gehalt der zwar fix ist, du aber zeitlich und örtlich gebunden bist und kaum machen kannst was du willst, das gleiche Gehalt bekommst. Der Haken daran: egal was du dafür auch aufbringst und wie engagiert du bist, deine Entlohnung ist begrenzt. Wenn du dir also einen Traum aufbauen willst, dir die finanziellen Mittel dafür aber fehlen, dann triff eine Entscheidung, was im JETZT das wichtigste ist. Ich habe mich in den letzten Monaten mehrmals Herausforderungen gestellt, diese auch bestanden jedoch stand ich immer wieder vor einer Entscheidung: Tu ich’s oder lass ich’s?

Gehe weg von deinen vielen Talenten und konzentriere dich auf das Eine, was im Moment gerade gefragt ist. Der Zeitpunkt wird noch kommen, wo du dich auf das nächste stürzen kannst.

in den Brennpunkt treten und sich bewusst dafür entscheiden das zu machen, wonach du strebst